Interview mit JOBELINE

Jobeline kam mit vielen Give-aways für die Nachwuchsköchinnen und -köche zum Jugendcamp Bayern. Foto: Natascha Henkel
Hier können sich die Nachwuchsköchinnen und -köche rund um ihre Berufbekleidung von den Experten vor Ort beraten lassen. Foto: JOBELINE
Natascha Henkel05.07.2019MAGAZIN | Karriere

Im Rahmen des Jugendcamps Bayern 2019 war auch JOBELINE mit einem eigenen Stand vertreten. Wir haben uns mit den Marketing Communication Managern Sabrina Goisser und Caroline Lindner über die Wichtigkeit von Angeboten und der Unterstützung für die Jungköche unterhalten. 

Beim Jugendcamp hautnah dabei war ich: Mein Name ist Natascha Henkel – ich mache seit August 2018 eine Ausbildung zur Medienkauffrau Digital und Print beim Verlag Chmielorz der ACM Mediengruppe in Wiesbaden. Aktuell arbeite ich in der Redaktion der Fachzeitschrift KÜCHE, wo ich auch prompt meine erste eigene redaktionelle Aufgabe übernehmen durfte. In Absprache mit Bernd Kordina vom Landesverband der Köche Bayern und Chefredakteurin Petra Münster habe ich die Teilnehmer des Jugendcamps 2019 in Markt Regenstauf an mehreren Tagen begleitet und erste Eindrücke nicht nur von den Nachwuchsköchen, sondern auch von den Dozenten gewinnen können.

In meinem Online-Special zum Jugendcamp Bayern 2019 gehe ich daher nicht nur auf die einzelnen Veranstaltungen ein, sondern gebe auch Einblick hinter die Kulissen – aus Sicht einer Auszubildenden.


Natascha Henkel: Wo ist der Anreiz für Ihr Unternehmen, sich beim zum Jugendcamp Bayern 2019 mit Ihren Produkten zu präsentieren?
JOBELINE: Hier sind die Köche von morgen vertreten. Das ist der Hauptgrund, weshalb wir an solchen Veranstaltungen teilnehmen und diese unterstützen. Und natürlich möchten wir auch mit unserer Firma Präsenz zeigen.

Und sind Sie jedes Jahr hier vertreten?
Wir sind dieses Jahr erstmalig dabei und haben die Teilnehmer zum Beispiel mit Kochschürzen, die mit dem Logo des Jugendcamps bestickt sind, ausgestattet. Wir denken, dass wir nächstes Jahr wieder mit dabei sein werden.

Das Jugendcamp geht ja über fünf Tage. Sind Sie die ganze Zeit vor Ort?
Wir sind dienstags angereist und planen, bis zum Mittwochabend zu bleiben.

Was präsentieren Sie den Jungköchen/-köchinnen beim Jugendcamp?
Wir haben unseren Stand hier im Foyer aufgebaut, wo die Teilnehmer uns jederzeit ansprechen können. Aber wir gehen auch direkt auf die Nachwuchsköche zu, zum Beispiel. indem wir Give-aways verteilen. Zusätzlich haben wir eine kleine Gewinnspielaktion geplant. Und wir gewähren an allen Veranstaltungstagen 10 Prozent Rabatt auf unsere Produkte sowie versandkostenfreie Lieferung.

Wie gefällt Ihnen persönlich das Jugendcamp?
Wir finden es spitzenmäßig. Allein die Zeit, die hier investiert wird für die Jugend, finden wir sehr wichtig – es sollte auf jeden Fall noch mehr in die Richtung gemacht werden. Denn es ist wirklich wichtig, dass die Jugend gefördert wird.

Und wie finden Sie die einzelnen Veranstaltungen sowohl für die Jugend als auch für Ihr eigenes Unternehmen?
Richtig gut, vor allem die Unterstützung von den Profis empfinden wir als sehr wichtig und wir nehmen wahr, dass sehr großes Interesse herrscht. Die Profis lehren hauptsächlich ehrenamtlich. Davor Hut ab. Das ist eine Spitzenleistung! Das fördern wir gerne. Und wer weiß, womöglich sind hier die Sterne-Köche von morgen vertreten. Durch unsere Reisen bekommen wir ja selbst viel mit und wissen, dass sich viele nach ihrer Lehre irgendwann elbstständig machen und gute Posten besetzen. Deswegen wollen wir sie von Anfang an unterstützen und begleiten. So haben sie später eine positive Erinnerung an unser Unternehmen. Wir bieten Produkte in allen Preisklassen. Bei uns geht es los bei 18 Euro für eine Kochjacke. Und natürlich sind wir auch mit allen möglichen Farben vertreten und haben für jeden Anspruch etwas im Sortiment. 

Konnten Sie denn bei einem der Koch-Workshops auch selbst etwas probieren?
Ja, wir haben die Ehre gehabt, direkt etwas von Tobias Bätz (Küchenchef im 2-Sterne-Restaurant Alexander Herrmann by Tobias Bätz) zu bekommen und es war sehr sehr gut (lacht).

Vielen Dank für das Interview.