Was die Gen Z trinkt – und was Betreiber liefern müssen: SEB Professional Beverage

SEB Professional Beverage Germany zeigt auf der Internorga 2026 Getränkekonzepte für Gastronomie, Office und Self Service in Halle A4, Stand 201. Foto: © Groupe SEB WMF
Redaktion 09.02.2026 MAGAZIN  |  Konzepte

Matcha, Chai, Cold Brew und personalisierbare Getränkeformate gewinnen in Gastronomie, Büro und Self Service an Bedeutung. Auf der Internorga 2026 zeigt SEB Professional Beverage Germany, welche Konzepte und technischen Lösungen dafür relevant sind.

Auf der Internorga 2026 (Halle A4, Stand 201) vom 13. bis 17. März 2026 in Hamburg zeigt SEB Professional Beverage Germany, wie sich Getränkekonzepte vor dem Hintergrund veränderter Konsumgewohnheiten weiterentwickeln. Thematisiert werden neue Getränkeformate, Inklusion sowie flexible Lösungen für unterschiedliche Einsatzbereiche – von Bürostandorten über Bäckereien und Hotels bis hin zu Self-Service-Umgebungen.

Zunehmend gefragt sind Getränke wie Matcha- und Chai-Varianten, farbige Latte-Kreationen, Cold Brew, Superfood-Drinks und saisonale Signature Drinks. Klassischer Kaffee bleibt Bestandteil des Angebots, wird jedoch zunehmend ergänzt. Vor allem jüngere Zielgruppen treiben diese Entwicklung. Für Betreiber bedeutet das, dass Getränke neben Geschmack auch Aufmerksamkeit erzeugen, Individualisierung ermöglichen und über unterschiedliche Tageszeiten hinweg einsetzbar sein müssen.
„Das Konsumverhalten, insbesondere der Gen Z, geht längst über klassische Kaffeevarianten hinaus. Gefragt sind personalisierbare, saisonale und lifestyleorientierte Getränke, die Café, Hotelbuffet und Bäckereitheke gleichermaßen bereichern“, erklärt Axel Fähnle, Head of Marketing bei SEB Professional Beverage Germany.

Die technische Grundlage bildet das Maschinenportfolio der Marken WMF und Schaerer. Funktionen wie „Hot & Cold“, integrierte Sirup- und Pulvermodule sowie duale Milchsysteme ermöglichen unterschiedliche Rezepturen bei gleichbleibender Qualität. Ein Beispiel ist die „Cool Brewed“-Funktion der Filterkaffeemaschine WMF 1500 F, bei der Kaffee mit kaltem Leitungswasser extrahiert wird. Ergänzt wird das Angebot durch frisch gepresste Säfte der Marke Zummo.

Neue Getränketrends beschränken sich nicht mehr auf Cafés oder Bars. Auch in Office-Umgebungen steigen die Anforderungen an Vielfalt und Qualität. Mit den Einstiegsmodellen WMF Peak 50 und WMF Elevation 10 lassen sich neben Kaffee auch Matcha Latte, Chai, Kakao-Varianten oder proteinbasierte Mixgetränke zubereiten. Die Vollautomaten sind auf kompakte Stellflächen, unterschiedliche Anforderungen im Arbeitsalltag sowie integrierte Pulveroptionen ausgelegt. „Fachbesucher dürfen sich über eine außergewöhnliche Getränkekarte freuen“, sagt Axel Fähnle.

Neben der Getränkevielfalt rückt die Bedienbarkeit stärker in den Fokus. In Self-Service-Umgebungen wie Büros, Supermärkten oder SB-Shops sind einfache und barrierearme Bedienkonzepte entscheidend. Gezeigt wird unter anderem „Easy Access“ für die Schaerer Coffee Soul, das eine intuitive Nutzung für unterschiedliche Nutzergruppen ermöglicht. Zudem wird die Integration von WMF Kaffeevollautomaten in Self-Service-Umgebungen des Partners Stüwer Vending Solutions vorgestellt.

Mit seinem One-Stop-Shop-Ansatz bündelt SEB Professional Beverage Germany die Marken WMF, Schaerer, Curtis, La San Marco und Zummo. Gezeigt werden skalierbare Lösungen für verschiedene Branchen und Betriebsgrößen – vom Einstieg im Office bis zur Barista-geführten Gastronomie. Auf der Hospitality-Fläche demonstrieren die Marken einen durchgängigen Workflow vom Frühstücksservice über das Lobby-Setting bis hin zur Bar. In der Barista-Welt stehen unter anderem die halbautomatische WMF espresso NEXT sowie Siebträgermaschinen der Marke La San Marco.

Quelle: www.wmf-coffeemachines.com