Hupfer Pop-up-Expo 2026: Innovationen für Speisenverteilung und KI

Highlight während der Hupfer Pop-up Expo – die neue Isobox Chicoo, im Feldtest genauso überzeugend wie vor Ort.
Highlight der Hupfer Pop-up-Expo 2026: die neue Isobox Chicoo überzeugte im Feldtest ebenso wie bei der Präsentation vor Ort. Foto: © Hupfer
Redaktion 04.07.2026 AKTUELLES  |  News

Mehr als 250 Fachbesucher nutzten die Hupfer Pop-up-Expo 2026 in Eslohe für den Austausch über aktuelle Entwicklungen in der Gemeinschaftsgastronomie. Im Mittelpunkt standen neue Lösungen für die Speisenverteilung sowie Anwendungen von Künstlicher Intelligenz.

Die Hupfer Pop-up-Expo fand in diesem Jahr erstmals als Tour-Veranstaltung bei der Hupfer-Schwestergesellschaft Rüther in Eslohe statt. Das Fachprogramm umfasste acht Themeninseln mit Vorträgen, Live-Demonstrationen und Werksführungen. Zu den Schwerpunkten gehörten ein Pre-Launch der neuen Isobox Chicoo für das Kalthalten und Fertiggaren von Speisen, Lösungen für die Kühlkette in der Gemeinschaftsverpflegung sowie Vorträge zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz.

Premiere für neue Technik in der Speisenverteilung

Zu den zentralen Themen gehörte der Pre-Launch der Isobox Chicoo, die Speisen zunächst kalthält und anschließend unmittelbar vor Ort automatisiert fertiggart. Nach Angaben von Hupfer können in einem Gerät bis zu 140 Portionen bedarfsgerecht verarbeitet werden. Das System arbeitet unter anderem mit KI-gestützten Garprozessen und einer Digitalsteuerung von Kibi. 

Weitere Fachthemen waren Lösungen für eine durchgängige Kühlkette in Klinik- und Care-Einrichtungen, trocken beheizte Speiseausgabewagen sowie digitale Temperaturüberwachung in Speiseausgaben. Zudem präsentierte Rüther Einblicke in die 3D-CAD-Planung und den Sonderbau von Speiseausgaben. 

KI und Klinikumsgastronomie im Fokus

Keynote-Speaker Dirk Rosomm beschäftigte sich mit den Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf Unternehmen und Arbeitsprozesse. Er sagte: „Stell`Dir vor, Du bleibst wie Du bist. Dann verlierst Du an Wert.“ 

Bereits am Vortag der Veranstaltung konnten die Teilnehmer im Alexianer Klinikum Hochsauerland in Meschede die dortige zentrale Cook-&-Chill-Produktion sowie die Speisenverteilung besichtigen. Nach Angaben des Unternehmens werden dort täglich bis zu 1.500 Patienten und Mitarbeitende versorgt. Vorgestellt wurden unter anderem Induktionstransportwagen, Plug-&-Cool-Kühltechnik sowie ein neu entwickeltes Wahlleistungstablett.

Quelle: www.hupfer.com