Bei einer Katastrophenschutzübung im urbanharbor Ludwigsburg stellte Rieber eine mobile Verpflegungsinfrastruktur für bis zu 200 Teilnehmende bereit. Im Fokus standen Versorgungssicherheit, Hygiene und Food-Infrastruktur unter realitätsnahen Krisenbedingungen.
Bei der Katastrophenschutzübung „Familia Communalis“ im urbanharbor Ludwigsburg stand die Frage im Mittelpunkt, wie sich die Verpflegung von Einsatzkräften und Betroffenen auch unter Krisenbedingungen sicherstellen lässt. Rieber stellte dafür im speisewerk die mobile Verpflegungsinfrastruktur bereit.
Übung mit Kommunen und Jugendfeuerwehren
An der Übung beteiligten sich Vertreterinnen und Vertreter aus 18 Städten und Gemeinden des Landkreises Ludwigsburg. Während die kommunalen Krisenstäbe ihre Abläufe und die Zusammenarbeit im Ernstfall trainierten, übernahmen Jugendfeuerwehren die Rolle der betroffenen Bevölkerung. Rieber stellte neben der Food-Infrastruktur auch die Verpflegung mit Abendessen, Übernachtungsmöglichkeit und Frühstück bereit.
„Versorgungssicherheit beginnt nicht erst bei der Verpflegung, sondern bei der Infrastruktur dahinter. Entscheidend ist, dass Systeme schnell verfügbar, flexibel einsetzbar und zuverlässig funktionieren. Genau dafür entwickeln wir mobile Lösungen für den professionellen Einsatz“, sagt Leszek Herrmann, Vertriebsleiter von Rieber.
Mobile Versorgung für Krisenszenarien
Nach Angaben des Unternehmens umfasst das Angebot Lösungen für den gesamten Speisenprozess – von Lagerung und Transport über Zubereitung und Regeneration bis hin zur Ausgabe sowie zur hygienischen Absicherung von Speisen. Ergänzt werden diese durch digitale Systeme zur Dokumentation von Temperatur-, Hygiene- und Prozessdaten. Das speisewerk im urbanharbor diente während der Übung als praxisnahes Reallabor für resiliente und dezentrale Versorgungskonzepte.
Quelle: www.rieber.systems