Beim Rudolf Achenbach Preis 2026 haben sich sechs Nachwuchsköch:innen für das Finale qualifiziert. In drei Halbfinals zeigten 24 Azubis ihr Können im Bereich Drei-Gang-Menü und Bordverpflegung.
eim Rudolf Achenbach Preis 2026 stehen die Finalist:innen fest: In drei Halbfinals in Düsseldorf, Fulda und Osnabrück qualifizierten sich sechs Nachwuchsköch:innen für die Endrunde. Insgesamt traten 24 Auszubildende aus dem zweiten und dritten Lehrjahr gegeneinander an. Sie bereiteten jeweils ein Drei-Gang-Menü für sechs Personen zu und stellten damit ihr fachliches Können unter Wettbewerbsbedingungen unter Beweis.
Rudolf Achenbach Preis 2026: Wettbewerb mit 24 Azubis
Über 70 angehende Köch:innen hatten sich bundesweit für den Wettbewerb beworben. Nach einer anonymen Bewertung der eingereichten Arbeitsablaufpläne wählte die Jury 24 Teilnehmende für die praktischen Halbfinals aus. Diese fanden im Frühjahr 2026 an drei Standorten statt, an denen jeweils acht Azubis gegeneinander antraten.
Die Aufgabe bestand darin, ein zuvor geplantes Menü unter Wettbewerbsbedingungen umzusetzen. Zwei mögliche Warenkörbe standen zur Auswahl, welcher davon tatsächlich verwendet wurde, erfuhren die Teilnehmenden erst am Wettkampftag. Insgesamt wurden 432 Teller angerichtet.
Halbfinale in Düsseldorf: Auftakt mit anspruchsvollem Warenkorb
Das erste Halbfinale fand am 13. März im Albrecht-Dürer-Berufskolleg in Düsseldorf statt. Die Teilnehmenden arbeiteten mit vorgegebenen Zutaten wie Pulpo und schwarzem Knoblauch für die Vorspeise, Lamm für den Hauptgang sowie Birne und Mascarpone für das Dessert.
Die Jury bewertete neben Geschmack und Präsentation auch Arbeitsweise und Planung. Für das Finale qualifizierten sich Maike Hohndorf vom Dorint Hotel Frankfurt/Oberursel und Shakhrizoda Bakhodirova vom Landhotel Voshövel in Schermbeck.
Fulda: Weitere Finaltickets für Baden-Württemberg
Acht Tage später wurde das zweite Halbfinale in der Eduard-Stieler-Schule in Fulda ausgetragen. Hier standen unter anderem Kaninchen, Ochsenbäckchen sowie Passionsfrucht und Nougat auf dem Warenkorb.
Die Jury vergab zwei weitere Finalplätze an Dennis Weinert von der Traube Tonbach in Baiersbronn sowie Leonie Maier vom 1950 Bio-Fine-Dining-Restaurant in Hayingen.
Osnabrück: Finale Entscheidung mit Fisch und Fleisch
Das dritte Halbfinale fand am 10. April im Berufsschulzentrum am Westerberg in Osnabrück statt. Die Teilnehmenden bereiteten Gerichte mit Goldforelle, Schweinefleisch und Äpfeln zu.
Isabelle Hatesuer vom Gasthaus Müller in Göxe sowie Svea Kropp vom The Fontenay in Hamburg überzeugten die Jury und komplettieren das Finalfeld.
Finale in Frankfurt am Main geplant
Das Finale des Rudolf Achenbach Preis 2026 ist für den 20. und 21. Mai in Frankfurt am Main angesetzt. Neben einem Theorieteil steht erneut die praktische Umsetzung eines Menüs im Mittelpunkt. Die sechs Finalist:innen kochen ein Drei-Gang-Menü sowie Fingerfood für vier Personen. Der Warenkorb wird erst am Finaltag bekannt gegeben.
Quelle: www.vkd.com