WM 2026: Kartenzahlung erleichtert spontane Bestellungen beim Public Viewing

Infografik zur girocard-Studie zur Fußball-WM 2026 mit Ergebnissen zu Public Viewings, Ausgaben für Speisen und Getränke sowie der Nutzung bargeldloser Bezahlmöglichkeiten.
Laut girocard-Studie fördern bargeldlose Bezahlmöglichkeiten bei Public Viewings spontane Nachbestellungen von Speisen und Getränken. Foto: © girocard
Redaktion 02.06.2026 AKTUELLES  |  News

Public Viewings zur Fußball-WM 2026 bleiben beliebt: 36 Prozent der unter 30-Jährigen wollen die Spiele gemeinsam verfolgen. Gleichzeitig sehen 59 Prozent der Befragten bargeldlose Bezahlmöglichkeiten als Voraussetzung für spontane Nachbestellungen von Speisen und Getränken.

Rund die Hälfte der Deutschen (51 Prozent) plant laut einer aktuellen girocard-Studie, den Verlauf der Fußball-WM 2026 zu verfolgen. Für einen gelungenen WM-Abend sind nach Angaben der Befragten vor allem spannende Spiele (64 Prozent) und eine starke Leistung der eigenen Nationalmannschaft (62 Prozent) entscheidend. Die Fußballer selbst stehen dagegen nur für 38 Prozent im Mittelpunkt.

Public Viewing bleibt beliebter Treffpunkt für Fußballfans

Public-Viewing-Veranstaltungen werden von 48 Prozent der Befragten als gut oder sehr gut bewertet. Mehr als ein Drittel (35 Prozent) hat nach eigenen Angaben bereits mehrfach an solchen Veranstaltungen teilgenommen. Besonders gefragt sind Biergärten, die von 61 Prozent der Befragten als bevorzugter Veranstaltungsort genannt werden. Öffentliche Plätze folgen mit 54 Prozent.

Zum Gemeinschaftserlebnis gehören für viele Besucher auch Speisen und Getränke. Laut Studie geben 53 Prozent bei Public Viewings bis zu 19 Euro aus. Weitere 40 Prozent investieren zwischen 20 und 49 Euro.

Bargeldlose Bezahlung fördert spontane Nachbestellungen

59 Prozent der Befragten stimmen der Aussage zu, dass sie bei vorhandenen bargeldlosen Zahlungsoptionen eher spontan noch etwas zu essen oder ein weiteres Getränk bestellen können. Unter den unter 30-Jährigen liegt dieser Wert bei 67 Prozent. Zudem empfinden 52 Prozent der jüngeren Befragten es als lästig, stets ausreichend Bargeld mitzuführen.

Wenn vor Ort bargeldlos bezahlt wird, ist die girocard laut Studie die bevorzugte Bezahlkarte. 44 Prozent der Befragten greifen in Biergärten, Event-Locations und vergleichbaren Veranstaltungsorten bevorzugt zur Debitkarte der deutschen Banken und Sparkassen.

Zahlungsverfahren auch für Veranstalter relevant

Nach Angaben der girocard können auch die Kosten der Zahlungsabwicklung für Veranstalter eine Rolle spielen. Die Entgelte für girocard-Zahlungen werden mit 0,60 Prozent des Umsatzes angegeben. Zum Vergleich nennt die Presseinformation 1,24 Prozent für internationale Debitkarten sowie 1,53 Prozent für Kreditkarten. Die Kostenangaben basieren auf der Studie „Gesamtkosten von Zahlungsverfahren 2025“ von ibi research an der Universität Regensburg GmbH.

Quelle: www.girocard.eu

Studienbasis: infas quo im Auftrag der girocard, „Befragung zur WM 2026“, April 2026, 1.175 Befragte.