Lithium-Ionen-Akkus: BGN gibt Sicherheitstipps

Wiederaufladbare Lithium-Ionen-Akku mit Ladegerät - Stock-Fotografie_Foto: (C)danielvfung/IStock/Getty Images
Lithium-Ionen-Akkus können bei unsachgemäßem Umgang zum Brandrisiko werden. Die BGN gibt Tipps für sicheres Laden und Lagern. Foto: © danielvfung/iStock/Getty Images
Redaktion 14.08.2026 MAGAZIN  |  Küchenmanagement

Lithium-Ionen-Akkus sind aus vielen Arbeitsbereichen nicht mehr wegzudenken. Die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN) weist auf mögliche Brandrisiken hin und hat eine 14-Punkte-Liste für den sicheren Umgang mit den Akkus veröffentlicht.

Lithium-Ionen-Akkus stecken längst nicht mehr nur in Smartphones, Notebooks oder Akkuschraubern. Sie liefern unter anderem auch Energie für E-Scooter, E-Bikes und E-Stapler. Mit ihrer zunehmenden Verbreitung gewinnt nach Angaben der BGN der sachgerechte Umgang mit den Energiespeichern an Bedeutung.

Schäden an Akkuzellen können Brände verursachen

Überladung, Tiefenentladung, Überhitzung oder mechanische Beschädigungen können Akkuzellen irreversibel schädigen und in der Folge Brände verursachen. Ein verbautes Batteriemanagementsystem (BMS) trägt zur Sicherheit bei: Es soll unter anderem Über- und Tiefenentladung verhindern, Defekten vorbeugen und die Leistungsfähigkeit des Akkus erhalten.

Vor allem bei mobilen Akkus sind laut BGN jedoch auch Pflege und sachgerechter Umgang durch die Nutzer entscheidend.

Die Berufsgenossenschaft hat deshalb in ihrem Webmagazin „AKZENTE“ eine 14-Punkte-Liste sowie weitere Informationen zum sicheren Umgang mit Lithium-Ionen-Akkus veröffentlicht. Im Mittelpunkt stehen die sichere Nutzung und das Laden der Akkus.

Ergänzend verweist die BGN auf weiterführende Informationen zum betrieblichen Brandschutz bei Lagerung und Verwendung von Lithium-Ionen-Batterien sowie auf Sicherheitshinweise zum Löschen entsprechender Akkus.

Quelle: www.bgn.de